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01.08.2010 | Du bist hier: Startseite :: Hall of Fame :: 

Hall of Fame - Die großen Stars des HSV!

Im Laufe der langen Vereinsgeschichte des HSV prägten unzählige Spieler das Gesicht des Vereins. Der erste große Star war Otto 'Tull' Harder, der bereits für das Gründungsmitglied Hamburger FC stürmte. In der Zeit zwischen 1912 und 1931 erzielte der Sturmtank unzählige Tore für seinen Verein und hatte damit großen Anteil an den erfolgreichen Anfangsjahren des HSV in den frühen 20er Jahren. Nicht verschweigen sollte man Tulls 'Karriere' bei der SS während der Nazi-Zeit, für die er auch nach Kriegsende verurteilt wurde.

 

Mannschaftkollege von Tull Harder war u.a. Ali Beier, der ebenfalls bei den Meisterschaften 1922, 23 und 28 das Trikot des HSV trug. In den 30er Jahren prägten die Namen Rudi Noak, Walter Warning und Erwin Seeler den HSV. Rudi Noak wird auch heute noch als größte Talent angesehen, ds jemals die Stiefel für den HSV schnürrte. Leder verstarb Rudi Noak in Kriegsgefangenschaft.

 

Nach dem Krieg war Heinz Spundflasche der erste große Star am Rothenbaum, bevor sich ein paar Jahre später ein Weltmeister zu ihm gesellte, Jupp Posipal. Der langjährige Stammtorwart des HSV Horst Schnoor stoß 1952 zur Mannschaft und spielte bis 1967 und holte auch die Deutsche Meisterschaft 1963, genau wie der größte Star, den der HSV jemals hervor gebracht hat.

 

Das große Idol des Vereins und der Stadt - Uwe Seeler. Ebenfalls zu dieser jungen wilden Generation des HSV gehören Dieter Seeler, Klaus Stürmer, Jürgen Werner, Gert 'Charly' Dörfel und viele weitere.

 

Die späten 60er und 70er Jahre wurden durch Spieler wie Willi Schulz, Peter Nogly, Rudi Kargus und Manfred Kaltz bestimmt. Kaltz feierte mit dem HSV alle erdenklichen Erfolge, 3 Meisterschaften, 2 Europapokalsiege, 2 DFB-Pokalsiege und ist damit der erfolgreichste HSV-Profi aller Zeiten.

 

In den 70ern und 80ern spielte die Mittelfeldstratege Felix Magath und der erste Weltstar beim HSV - Kevin Keegan. Weitere große Säulen der erfolgreichsten Zeit des HSV waren Kopfballungeheuer Horst Hrubesch, Dietmar Jakobs, Uli Stein und Thomas von Heesen. Sogar der Kaiser Franz Beckenbauer spielte 2 Jahre in Hamburg und wurde sogar Deutscher Meister.

 

Anfang der 90er spielte nach der Deutschen Wiedervereinigung Thomas Doll beim HSV und verzückte die Bundesliga. Zum Karriereende Ende der 90er kam Thomas Doll noch mal zum HSV, nachdem er Jahre zuvor in Italien sowie in Frankfurt aktiv war. Der letzte Weltstar beim HSV war Dolls Mannschaftkollege Anthony Yeboah.


Alle Infos zur aktuellen Saison 2010/11 
 
Deutscher Meister 
1922 : 1923 : 1928 : 1960
1979 : 1982 : 1983 
Deutscher Pokalsieger 
1963 : 1976 : 1987 
Europapokal 
Landesmeister 1983 : Pokalsieger 1977 





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